Comestibles- und Gourmet-Service Fritz Gertsch AG ist eine Handelsfirma mit Verarbeitungs- und Rüstereibetrieb für Frischfisch, Comestibles- und Convenience-Produkte. Versuchen Sie unsere gluschtige Rezepte.
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Viel Fisch - feel good !

Aktuelles Angebot vom 26. Juli bis 7. Aug. 2010

Im aktuellen Frischfisch-Angebot empfehlen wir

1. August-CH-Felchen- und Buntbarschfilets

Topp aktuell und nur für kurze Zeit:
frischer Sockeye-Wildlachs aus Alaska


Veredelt und grillfertig mariniert:
Exotic-Hit und Segler-Steak
aktuell: Grill-grosse Riesencrevetten!


Beachten Sie die Rubrik Qualitäts-Management
Wir sind ISO 9001:2008,
IFS (International Food Standard) Version 5 und MSC
(Marine Stewardship Council) zertifiziert.

Wir sind die erste CH-Comestibles Firma die ein
IFS-Zertifikat erfolgreich abgeschlossen hat !!!
Klicken Sie dafür einfach auf das untenstehende "Zeugnis"

Qualitäts-Management Zu den gluschtigen Rezepten Kennen Sie unsere Mitarbeiter?

Die Fischfänge sind ...

  • Die meisten Fische sind normal verfügbar. MSC zertifiziert gibt's momentan frische Schollen- und Seehecht-/Colinfilets aus Holland und Südarika; sowie neu auch wieder Sockeye-Wildlachs aus Alaska/Kanada.
    Lachsfilets werden teurer und teurer. Grund ist, wie auch schon, der Zusammenbruch der Chile-Lachszucht (seuchenbedingt!). Chile deckte etwa 80% des USA-Marktes ab. Nun wird dieser Bedarf in Norwegen eingekauft - und die Norwegische Kapazität ist bereits zu über 90% ausgeschöpft.
    Die gezüchteten Fische gewinnen jedoch weiter an Bedeutung. Während die Wildfang-Fischerei seit 1990 bei rund 90 Mio. Tonnen pro Jahr mehr oder weniger konstant bleibt, hat sich die Aquakultur von 20 Mio. Tonnen im 1990 auf rund 70 Mio. Tonnen (2006) fast vervierfacht.
    Der Dorsch, ein klassischer Fisch aus Wildfang, wird als Folge der nachhaltigen Bewirtschaftung (Schonzeiten, Fangquoten, strenge Kontrollen der Schwarzfischerei, weltweit grössere Nachfrage, etc.) kaum mehr auf das "zu den guten alten Zeiten" günstige Niveau absinken. Der Zuchtkabeljau bekommt dadurch im Markt eine Chance. Für die Zukunft doch ein positives Signal!
  • Eglifilets gibts momentan genügend. Die Zander-Fänge hingegen sind nach wie vor etwas weniger ergiebig.
  • Felchenfilets aus Neuenburger-, Bieler- & Zürichsee gibts genügend.
  • Die steigenden Kosten für Futtermittel und Treibstoffe verteuern den Fisch. Zudem hat Westeuropa im Weltmarkt an Bedeutung verloren. Durch die Liberalisierung ist die Nachfrage in Ländern wie China, Korea und Russland gestiegen. Weil in diesen Ländern "frischer Fisch essen" auch ein Statussymbol ist, sind diese Länder oft sogar bereit, mehr zu bezahlen als die Schweiz! Diese Entwicklung treibt folglich die Preise in die Höhe. Das knappere Angebot hat also auch mit der Öffnung neuer Märkte und nicht nur mit der Überfischung zu tun! Zudem wirken sich die Wechselkurse (Euro/Dollar) auf die Preise aus.

ZAGGigehomefa

Pedro