Comestibles- und Gourmet-Service Fritz Gertsch AG ist eine Handelsfirma mit Verarbeitungs- und Rüstereibetrieb für Frischfisch, Comestibles- und Convenience-Produkte. Versuchen Sie unsere gluschtige Rezepte.
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Viel Fisch - feel good !

Aktuelles Angebot vom 30. Jan. bis 11. Feb. 2012

Im aktuellen Frischfisch-Angebot empfehlen wir
Grätenfreie Forellen- und
MSC Seehecht Royalfilets

MSC zertifizierte Fische:
Seehecht-Royalfilets
& WWF-Claressefilets
pfannenfertig mariniert sind:
Exotic-Hit, Power-Fit & Goldrausch-Lachs


Beachten Sie die Rubrik Qualitäts-Management
Wir sind ISO 9001:2008 sowie,

als allererste Schweizer Firma überhaupt,

FSSC (Food Safety System Certification) und
MSC
(Marine Stewardship Council) zertifiziert.

Wir waren zudem die erste CH-Comestibles Firma die
2009 & 2010 das IFS-Zertifikat erfolgreich abgeschlossen hat!
Klicken Sie dafür einfach auf das untenstehende "Zeugnis"

Qualitäts-Management Zu den gluschtigen Rezepten Kennen Sie unsere Mitarbeiter?

Die Fischfänge sind ...

  • Die meisten Fische sind normal verfügbar. MSC zertifiziert gibt es zur Zeit
    Seehecht-/Colin-Royalfilets (ZA) und WWF-Label-Claressefilets (NL).
    Aktuell laufen Diskussioen zwischen dem MSC und den Kanadischen Lachsfischern. Die Fischer wollen den Vertrag und somit die Rezertifizierung des MSC Labels nicht erneuern (Kostengründe?).
    Die Situation bei den Lachsfilets hat sich schneller erholt als erwartet. Die Chile-Lachszucht ist bereits wieder beachtlich. Die Preise sind "normal".
  • Die gezüchteten Fische gewinnen weiter an Bedeutung. Während die
    Wildfang-Fischerei seit 1990 bei rund 90 Mio. Tonnen pro Jahr mehr oder weniger konstant bleibt, hat sich die Aquakultur von 20 Mio. Tonnen im 1990 auf rund 70 Mio. Tonnen (2007) fast vervierfacht.
    Die beiden meistverkauften Zuchtfische sind Pangasius und Buntbarsch.
    Bei den Meerfischen beträgt der Anteil aus MSC-zertifizierten Fischereien bereits rund 12% - Tendenz steigend (weitere Infos unter Qualitäts-Management).
    Zum Beispiel Dorsch, ein klassischer Fisch aus Wildfang, wird als Folge der nachhaltigen Bewirtschaftung (Schonzeiten, Fangquoten, strenge Kontrollen der Schwarzfischerei, weltweit grössere Nachfrage, etc.) kaum mehr auf das "zu den guten alten Zeiten" günstige Niveau absinken. Der Zuchtkabeljau bekommt dadurch im Markt eine Chance. Für die Zukunft doch positive Signale!
  • Eglifilets sind rar und teuer, die Zander-Anlandungen hingegen sind normal.
  • Auch die Felchenfischerei im Neuenburger-/Bielersee ist, schonzeitbedingt, komplizierter geworden. Neu gibt es jetzt wieder Felchen aus dem Genfersee.
  • Wir profitieren nach wie vor von den tiefen Wechselkursen! Viele Fische wurden dadurch billiger. Bei den Zuchtfischen gleichen die tieferen Kurse in etwa die gestiegenen Futtermittel- und Treibstoffkosten aus.
    Zudem hat Westeuropa im Weltmarkt an Bedeutung verloren. Durch die Liberalisierung ist die Nachfrage in Ländern wie China, Korea und Russland gestiegen. Weil in diesen Ländern "frischer Fisch essen" auch ein Statussymbol ist, sind diese Länder oft sogar bereit, mehr zu bezahlen als die Schweiz! Diese Entwicklung treibt folglich die Preise in die Höhe. Das knappere Angebot hat also auch mit der Öffnung neuer Märkte und nicht nur mit der Überfischung zu tun! Zudem wirken sich die Wechselkurse (Euro/Dollar) auf die Preise aus.

ZAGGigehomefa

Pedro