|
Im aktuellen Frischfisch-Angebot
empfehlen wir
Grätenfreie Forellen- und
MSC Seehecht Royalfilets
MSC zertifizierte Fische:
Seehecht-Royalfilets
& WWF-Claressefilets
pfannenfertig mariniert sind:
Exotic-Hit, Power-Fit & Goldrausch-Lachs
Beachten
Sie die Rubrik Qualitäts-Management
Wir sind ISO
9001:2008 sowie,
als allererste Schweizer Firma überhaupt,
FSSC
(Food Safety System Certification) und
MSC (Marine
Stewardship Council) zertifiziert.
Wir waren zudem die erste CH-Comestibles
Firma die
2009 & 2010 das IFS-Zertifikat erfolgreich abgeschlossen hat!
Klicken Sie dafür einfach auf das untenstehende "Zeugnis"
Die Fischfänge sind ...
- Die meisten Fische sind normal verfügbar. MSC zertifiziert
gibt es zur Zeit
Seehecht-/Colin-Royalfilets (ZA) und WWF-Label-Claressefilets
(NL).
Aktuell laufen Diskussioen zwischen dem MSC und den Kanadischen
Lachsfischern. Die Fischer wollen den Vertrag und somit die Rezertifizierung
des MSC Labels nicht erneuern (Kostengründe?).
Die Situation bei den Lachsfilets hat sich schneller erholt als
erwartet. Die Chile-Lachszucht ist bereits wieder beachtlich.
Die Preise sind "normal".
- Die gezüchteten Fische gewinnen weiter an Bedeutung. Während
die
Wildfang-Fischerei seit 1990 bei rund 90 Mio. Tonnen pro Jahr
mehr oder weniger konstant bleibt, hat sich die Aquakultur von
20 Mio. Tonnen im 1990 auf rund 70 Mio. Tonnen (2007) fast vervierfacht.
Die beiden meistverkauften Zuchtfische sind Pangasius und Buntbarsch.
Bei den Meerfischen beträgt der Anteil aus MSC-zertifizierten
Fischereien bereits rund 12% - Tendenz steigend (weitere Infos
unter Qualitäts-Management).
Zum Beispiel Dorsch, ein klassischer Fisch aus Wildfang, wird
als Folge der nachhaltigen Bewirtschaftung (Schonzeiten, Fangquoten,
strenge Kontrollen der Schwarzfischerei, weltweit grössere
Nachfrage, etc.) kaum mehr auf das "zu den guten alten Zeiten"
günstige Niveau absinken. Der Zuchtkabeljau bekommt dadurch
im Markt eine Chance. Für die Zukunft doch positive Signale!
- Eglifilets sind rar und teuer, die Zander-Anlandungen hingegen
sind normal.
- Auch die Felchenfischerei im Neuenburger-/Bielersee ist, schonzeitbedingt,
komplizierter geworden. Neu gibt es jetzt wieder Felchen aus dem
Genfersee.
- Wir profitieren nach wie vor von den tiefen Wechselkursen!
Viele Fische wurden dadurch billiger. Bei den Zuchtfischen gleichen
die tieferen Kurse in etwa die gestiegenen Futtermittel- und Treibstoffkosten
aus.
Zudem hat Westeuropa im Weltmarkt an Bedeutung verloren. Durch
die Liberalisierung ist die Nachfrage in Ländern wie China,
Korea und Russland gestiegen. Weil in diesen Ländern "frischer
Fisch essen" auch ein Statussymbol ist, sind diese Länder
oft sogar bereit, mehr zu bezahlen als die Schweiz! Diese Entwicklung
treibt folglich die Preise in die Höhe. Das knappere Angebot
hat also auch mit der Öffnung neuer Märkte und nicht
nur mit der Überfischung zu tun! Zudem wirken sich die Wechselkurse
(Euro/Dollar) auf die Preise aus.
  
|