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Im aktuellen Frischfisch-Angebot
empfehlen wir
1. August-CH-Felchen- und Buntbarschfilets
Topp aktuell und nur für kurze
Zeit:
frischer Sockeye-Wildlachs aus Alaska
Veredelt und grillfertig mariniert:
Exotic-Hit und Segler-Steak
aktuell: Grill-grosse Riesencrevetten!
Beachten
Sie die Rubrik Qualitäts-Management
Wir
sind ISO 9001:2008,
IFS
(International Food Standard) Version 5 und MSC
(Marine
Stewardship Council) zertifiziert.
Wir sind die erste CH-Comestibles
Firma die ein
IFS-Zertifikat erfolgreich abgeschlossen hat !!!
Klicken Sie dafür einfach auf das untenstehende "Zeugnis"
Die Fischfänge sind ...
- Die meisten Fische sind normal verfügbar. MSC zertifiziert
gibt's momentan frische Schollen- und Seehecht-/Colinfilets aus
Holland und Südarika; sowie neu auch wieder Sockeye-Wildlachs
aus Alaska/Kanada.
Lachsfilets werden teurer und teurer. Grund ist, wie auch schon,
der Zusammenbruch der Chile-Lachszucht (seuchenbedingt!). Chile
deckte etwa 80% des USA-Marktes ab. Nun wird dieser Bedarf in
Norwegen eingekauft - und die Norwegische Kapazität ist bereits
zu über 90% ausgeschöpft.
Die gezüchteten Fische gewinnen jedoch weiter an Bedeutung.
Während die Wildfang-Fischerei seit 1990 bei rund 90 Mio.
Tonnen pro Jahr mehr oder weniger konstant bleibt, hat sich die
Aquakultur von 20 Mio. Tonnen im 1990 auf rund 70 Mio. Tonnen
(2006) fast vervierfacht.
Der Dorsch, ein klassischer Fisch aus Wildfang, wird als Folge
der nachhaltigen Bewirtschaftung (Schonzeiten, Fangquoten, strenge
Kontrollen der Schwarzfischerei, weltweit grössere Nachfrage,
etc.) kaum mehr auf das "zu den guten alten Zeiten"
günstige Niveau absinken. Der Zuchtkabeljau bekommt dadurch
im Markt eine Chance. Für die Zukunft doch ein positives
Signal!
- Eglifilets gibts momentan genügend. Die Zander-Fänge
hingegen sind nach wie vor etwas weniger ergiebig.
- Felchenfilets aus Neuenburger-, Bieler- & Zürichsee
gibts genügend.
- Die steigenden Kosten für Futtermittel und Treibstoffe
verteuern den Fisch. Zudem hat Westeuropa im Weltmarkt an Bedeutung
verloren. Durch die Liberalisierung ist die Nachfrage in Ländern
wie China, Korea und Russland gestiegen. Weil in diesen Ländern
"frischer Fisch essen" auch ein Statussymbol ist, sind
diese Länder oft sogar bereit, mehr zu bezahlen als die Schweiz!
Diese Entwicklung treibt folglich die Preise in die Höhe.
Das knappere Angebot hat also auch mit der Öffnung neuer
Märkte und nicht nur mit der Überfischung zu tun! Zudem
wirken sich die Wechselkurse (Euro/Dollar) auf die Preise aus.
  
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